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Mitten in Deutschland: Sinnkrise greift auf Gesellschaft über

Von btr | 28.Januar 2009

Marburg/Mainz. Die Redaktionsleitung hatte ihren ersten Kaffee noch nicht gerochen, da platzen unerhörte Neuigkeiten in die ungeheizten Räumlichkeiten: in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe die Sinnkrise in Form eines frustrierten, für die Netzhorst freiberuflich denkenden und unterbezahlten Doktoranten auf eine Gesellschaft übergegriffen. Der Vorfall hatte sich in einer in diesem Artikel nur einmal genannten Universitätsstadt gegen kurz nach Mitternacht zugetragen. Alkohol sei wohl nicht im Spiel gewesen, wohl aber große Frustration. Beim Übergriff Nahestehende versicherten der noch im Morgengrauen gebildeten NH-Sonderkommission, dass es sich um einen geübten Greifer gehandelt und nicht nach einer spontanen Aktion ausgesehen habe. Am Nachmittag bestätigte die SoKo “Anita” traurige Vermutungen: Freunde des krisengeschüttelten Akademikers hatten zu Protokoll gegeben, dass der Doktorant seit Wochen frustriert gewesen und sich in den Tagen vor der Tat mit einem NLP-Buch eingeschlossen hatte.

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