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NH bietet CD mit brisanten Daten an

Von bs | 13.Februar 2010

Genf/ Berlin. Die netzhorst steigt in den derzeit stark wachsenden Handel mit brisanten Daten fragwürdiger Herkunft ein. Anders als die Masse der Mitbewerber werde man sich aber nicht auf die Bankdaten mutmasslicher Steuerflüchtlinge konzentrieren, sagte Superminister Kuczynski bei der Vorstellung eines Prototypen im Schweizer netzhorst-Büro. Man habe weit Brisanteres zu bieten. Nähere Angaben zur Herkunft und Natur der Daten wollte Kuczynski nicht machen. Spekulationen, es handle sich bei dem brisanten Material lediglich um das Mitgliederverzeichnis des Kleingartenvereins in Wanne-Eickel, in dem Kuczynski eine Laube betreibt, trat er jedoch entschieden entgegen.
Die netzhorst hat die brisante CD zunächst exklusiv dem Bundes­finanz­ministerium und den Finanzministerien der deutschen Bundesländer angeboten. Zum Kaufpreis wollte sich Produktionsleiter Kucynski nicht äussern. “Ich kann Ihnen aber versichern, das Ding ist sein Geld wert. Wir verwenden ausschliesslich Markenrohlinge.”
Die Berichterstattung wird fortgesetzt.

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Sack Reis in China nicht umgefallen

Von al | 14.Oktober 2009

Und die japanische Notenbank lässt den Leitzins unverändert, wie die Kollegen von der Neuen Zürcher Zeitung bemerken. Scheint ein schöner ereignisloser Tag zu werden.

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Im Westen nichts Neues

Von bs | 14.Oktober 2009

Wanne-Eickel. Nach Monaten journalistischer Abstinenz hat der netzhorst-Beirat heute beschlossen, die Berichterstattung unverzüglich wieder aufzunehmen. Zwar fehlt es derzeit sowohl an Inhalten wie auch an finanziellen Mitteln für die Recherche. Jedoch zeigte sich die Redaktion an einer Pressekonferenz anlässlich des Endes der Schrebergartensaison von diesen Schwierigkeiten unbeeindruckt. Man werde den inhaltlichen Defiziten begegnen, indem man künftig vermehrt über Nicht-Ereignisse berichte, sagte Beigeordneter Agniekbolla Lodzskowa. Gleichzeitig werde man über Ereignisse nicht berichten, was den Aufwand für die Recherche gering halte. Die neue Strategie wird von Beobachtern als Reaktion auf Kuczynskis Forderung nach Konzentration auf die Kernkompetenzen der netzhorst verstanden.

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Kuczynski richtet NH strategisch aus

Von bs | 18.Februar 2009

Knapp einen Monat, nachdem er unter fragwürdigen Umständen an die Spitze der NH gelangt war, hat Generalsekretär Horst Kuczynski seine Machtübernahme mit einem rauschenden Fest im NH-Kundenzenter Bruchsal gefeiert. Zahlreiche geladene Pressevertreter blieben der Veranstaltung fern, da Kuczynski in einem vorab verschickten Kommuniqué irrtümlich seine Schrebergartenlaube in Wanne-Eickel als Veranstaltungsort genannt hatte.
Die Getränke seien wohl temperiert gewesen und die “Mucke vom Feinsten”, hiess es aus teilnehmenden Kreisen. Auf dem Höhepunkt des Abends hielt Kuczynski eine Ansprache zur zukünftigen strategischen Ausrichtung der Neuen Netzhorst. In Zeiten der allgemeinen und sonstigen Krise sei es entscheidend für die NH, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren, führte HK aus. Traditionell seien dies Präsenz, Sonstiges, Tätigkeiten, Köstlichkeiten und Diversita sowie forale Integration und Konditoreiwaren. Nach teilweise zähen Gesprächen mit der Belegschaft habe sich die NH-Spitze entschieden, vorerst alle Kräfte auf die Produktion einer neuen Schweige-CD zu konzentrieren. Das Ende der Rede ging in rauschendem Beifall und “Freibier, Freibier”-Rufen unter. Die enttäuschte Journaille in Wanne-Eickel wurde vom örtlichen Fleischermeister Herbert F. mit Buletten und Schweinskopfsülze besänftigt.

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Mitten in Deutschland: Sinnkrise greift auf Gesellschaft über

Von btr | 28.Januar 2009

Marburg/Mainz. Die Redaktionsleitung hatte ihren ersten Kaffee noch nicht gerochen, da platzen unerhörte Neuigkeiten in die ungeheizten Räumlichkeiten: in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe die Sinnkrise in Form eines frustrierten, für die Netzhorst freiberuflich denkenden und unterbezahlten Doktoranten auf eine Gesellschaft übergegriffen. Der Vorfall hatte sich in einer in diesem Artikel nur einmal genannten Universitätsstadt gegen kurz nach Mitternacht zugetragen. Alkohol sei wohl nicht im Spiel gewesen, wohl aber große Frustration. Beim Übergriff Nahestehende versicherten der noch im Morgengrauen gebildeten NH-Sonderkommission, dass es sich um einen geübten Greifer gehandelt und nicht nach einer spontanen Aktion ausgesehen habe. Am Nachmittag bestätigte die SoKo “Anita” traurige Vermutungen: Freunde des krisengeschüttelten Akademikers hatten zu Protokoll gegeben, dass der Doktorant seit Wochen frustriert gewesen und sich in den Tagen vor der Tat mit einem NLP-Buch eingeschlossen hatte.

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NH: Krise spitzt sich zu

Von al | 26.Januar 2009

Putsch der Aufnahmeleitung.
Warschau/Bruchsal. Die Sinnkrise der NH-Führung hat noch in den allerfrühesten Morgenstunden zu weitreichenden Konsequenten geführt. Generalfeldmarschall Kuczynski erkärte kurzerhand den gesamten Vorstand, das NH-Politbüro, den Brandschutzbeauftragten sowie die Abteilung für Sonstiges für “korrupt, altersmüde und mehr als halbtaub.” Ab jetzt werde “erstmal die Klappe gehalten”, es sei schon viel zu lange geredet worden.
Es wird scharf geschossen.

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Unconditional Surrender - Internationale NH vor der Aufgabe.

Von bs | 26.Januar 2009

Wir geben auf: Die Realität ist grösser als wir.
Sie finden den allerletzten Scheiss fortan exklusiv über Google. Das ist einfacher, als wo wir uns unsere müden Hirne zermürben. Go. Go away. Google.
Hinweis: Dieser Artikel ist nur vorübergehend sichtbar. Sobald ihr Blut-Alkohol-Gehalt unter das Standart-Netzhorst-Niveau gesunken ist oder Sie Ihre Tabletten genommen haben, wird er unsichtbar.

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Labor: NH arbeitet an eigenem Bankensicherheitsschirm

Von btr | 24.Januar 2009

Nach Auskunft der Internationalen Netzhorst Labor arbeitet die Netzhorst seit einigen Wochen an einem Sonstigen Bankensicherheitsschirm. Während die Bundesregierung ihren Schirm über der Finanzindustrie spanne, arbeite man in den Sehr Geheimen Netzhorst  Labors an einem Modell für den Privatsektor.  Während die öffentliche Hand Milliardenbeträge zur Sanierung maroder Institutionen des Grosskapitalismus ausgebe, habe man sich vorgenommen, einen Schirm für private Vorgarten-, öffentliche Park- und sonstige der Erholung des Kleinen Mannes dienende Bänke zu entwickeln. sagte NH-Oberingenieur Victor U. Rasniolek im nh-aktuell- Gespräch. “Die BSS-Geräte”, so Projektmanager H. Kuzynski,  sollen “höchsten Standards genügen und zudem Sicherheit ausstrahlen. Die Wellenlänge werden wir festlegen, sobald  unsere unterbezahlten Doktoranden die Fourier-Analyse der Sicherheitsstrahlung abgeschlossen haben.”  Protektionismus liege der NH fern,  aber man könne nicht jede Bank der momentanen Witterung aussetzen.
Bis Redaktionsschluß blieb unklar, worin der Unterschied zwischen einem Sicherungs- und einem Sicherheitsschirm besteht.
Die Internationale  Netzhorst wird sich den aktuellen Herausforderungen weiterhin stellen.

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Wer ist als nächstes dran?

Von bs | 21.Januar 2009

Washington DC. Bei einem Mittagessen zu Ehren des neuen US-Präsidenten ist Senator Ted Kennedy gestern zusammengebrochen. Wie der Presse zu entnehmen ist, können die Ärzte “erste Entwarnung” geben. Ob weitere Entwarnungen geplant sind, war nicht zu erfahren.  Den naheliegenden Verdacht, es könne sich bei dem Kollaps des 87-jährigen um einen weiteren Fall von Meisenknödelvergiftung handeln, wollte das Büro des Senators weder bestätigen noch zerstreuen. In den vergangenen Wochen waren in Deutschland mehrere Fälle von Knödel-Kollaps bekannt geworden.
Ein terroristischer Hintergrund ist nach Erkenntnissen zahlreicher amerikanischer Sicherheitsdienste auszuschliessen, jedoch könne durchaus eine “im grossen Stil international operierende Knödel-Mafia” hinter den Knödel-Manipulationen stecken.
Die Deutsche Telekom ermittelt weiter.

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SPD-Basis fordert Abwrackprämie

Von mw | 15.Januar 2009

Mainz / Oberhessisches.

AbwrackprämieWie die Netzhorst erfuhr, fordert die hessische SPD-Basis eine Abwrackprämie für ausgediente Landespolitiker. Ein Ortsverband aus dem Oberhessischen habe in einer feuchtfröhlichen Vorstandssitzung einstimmig den Beschluss gefasst, dem Landesvorstand eine reflexive Abwrackprämie für ver- und ausgediente Landespolitiker vorzuschlagen. Angeregt durch das in dieser Woche von der Bundesregierung verabschiedete und zum Erfolg verdammte Konjunkturpaket II habe das Bekanntwerden des noch unbestätigten Fluchtplanes eines führenden CDU-Landespolitikers den Ausschlag gegeben. Man wolle auf mögliche Wahlergebnisse vorbereitet sein und etwaigen Fluchtversuchen in jede Himmelsrichtung vorbeugen. “Deshalb”, so Gutmund Fliegenschmalz, Schatzmeister des Ortsverbandes, Postbeamter a.D. und ebenfalls Mitglied des örtlichen Gesangsvereins, “haben wir den hessischen SPD-Landesvorstand per Depesche an unseren Ideen teilhaben lassen und soziale Gerechtigkeit eingefordert. Es kann nicht sein, dass ausgediente Recken die Geschicke des Landes und der Partei lenken und einer ganzen Generation heißblüter, junger Wahlkampfhelfer den Weg versperren. Wir verstehen die AG 60 Plus, wenn sie keine Sonderopfer für Rentner [Anm.d.R.: Sonderopferdebatte] fordert und deshalb halten wir es für unzumutbar, dass verdiente Spitzenpolitiker nach einer verlorenen Wahl flüchten müssen, um sich woanders wieder etwas aufzubauen.” Der Vorschlag sieht eine Finanzierung “aus dem Säckel des Steuerzahlers” vor. “Zwar herrscht objektiv Ebbe in der Staatskasse, aber diejenigen, die nachrücken würden, hätten ja was davon” und wären gewiß auch gerne bereit, den Schuldenberg durch ihre Generation abtragen zu lassen.”

Den Rauch-Rebellen, Alt-Kanzler und medialen Veteranen Helmut Schmidt möchte Fliegenschmalz nicht mit der Abwrackprämie aus der öffentlichen Diskussion entfernt sehen. “Den brauchen wir noch für Schlagzeilen, der Mann hat mit einem Drittel mehr Rückhalt als andere”, resümiert der Schatzmeister.

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